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Ab 20. Oktober 2011 bis 10. Juni 2012 verlängert

ist eine Ausstellung

"Vom Tatort ins Labor - Rechtsmediziner decken auf"

im Medizinhistorischen Museum Hamburg
(auf dem Gelände der Uni-Klinik in Eppendorf) zu sehen.

Diese Ausstellung bietet einen spannenden Einblick in rechtsmedizinische Arbeitsfelder und wird mit Führungen (jeden Freitag 17 Uhr) und Vorträgen siehe Link begleitet.

Weitere Informationen - z.B. Wegbeschreibung, den Öffnungszeiten und Eintrittsgeldern - finden Sie im Internet:
http://www.uke.de/institute/geschichte-medizin/index_11673.php

 

 



Bereits durchgeführte Veranstaltungen

 Samstag, 15. Oktober 2011 von 11:00 bis ca. 16:00 Uhr

Fortsetzung unserer Fortbildungsreihe für Schöffen, Thema:

“ Betäubungsmittel - Schwerpunkt Cannabis ”

im Großen Plenarsaal des Hanseatischen Oberlandesgericht
Sievekingplatz 2 in 20355 Hamburg

Unsere Referentin für diesen Tag ist Frau Dr. Nicole Krumdiek. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Felix Herzog an der Universität Bremen im Fachbereich Rechtswissen-schaften. Sie ist eine Spezialistin auf dem Gebiet "Cannabis" und wird uns unter anderem den aktuellen Forschungsstand auf diesem Gebiet erläutern.
Hier wird es nicht um die Legalisierung von Cannabis gehen - vielmehr wollen wir aufgeklärt werden, ob es sich hierbei nun um eine eher leichte Einstiegsdroge handelt und ob an den Horrorszenarien, die manchmal im Gerichtssaal zu hören sind, etwas dran ist.
Auszug aus dem Original-Artikel "Cannabis sativa L. und das Aufleben alter Vorurteile" von Frau Dr. Krumdiek
(siehe Link)   http://www.chanvre-info.ch

 

Obwohl Cannabis an diesem Samstag das Schwerpunktthema ist, wird uns Frau Dr. Krumdiek auch einen Ein- bzw. Überblick über andere Betäubungsmittel (z.B. Synthetische Drogen) geben.

 

Wir haben eine kleine Kaffee / Tee und Kuchen-Pause eingeplant. Die Veranstaltung ist kostenlos (über Spenden für die Getränke und für den Kuchen freuen wir uns sehr).
Gäste sind herzlich Willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


 Mittwoch, 4. Mai 2011 um 18:30 Uhr    (Ende gegen 20 Uhr)
Fortsetzung unserer Fortbildungsreihe für Schöffen, Thema:

“Die Jugendgerichtshilfe”


Wenn ein Verfahren gegen einen Jugendlichen oder gegen einen Heranwachsenden geführt wird, muss die Jugendgerichtshilfe vom Jugendgericht herangezogen werden. Der Jugendgerichtshelfer bringt dann unter anderem sozialpädagogische Gesichts-punkte zur Geltung. Darüber hinaus prüfen sie, ob Leistungen der Jugendhilfe einge-leitet werden sollten und organisieren und überwachen gerichtlich angeordnete pädagogische Maßnahmen.


Am 04. Mai treffen wir uns mit

Herrn Thorsten Müller aus dem Fachamt Straffälligen- und Gerichtshilfe

im Sitzungssaal der Jugendgerichtshilfe, Klosterwall 4 (City-Hof-Block B)

in 20095 Hamburg – und dort im 10. Stock.   Lageplan

 

Herr Müller ist Leiter der Jugendgerichtshilfe – Abschnitt Ost 2 und unser Referent für diesen Abend. Die Fortbildung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In der Anlage zu dieser Mail finden Sie einen Ausschnitt aus dem Stadtplan, der Ihnen die Orientierung vor Ort ein wenig erleichtern soll.

Diese Veranstaltung ist sicherlich nicht nur für Jugendschöffen interessant. Auch als Schöffe im Erwachsenenrecht profitiert man mit Sicherheit von dieser Veranstaltung.

 


 Samstag, 19. März 2011 um 11:00 Uhr

SCHÖFFENTAG


und Mitgliederversammlung des "Schöffenverband Nord" 2011

Ort: Grundbuchhalle im Zivilgerichtsgebäude, Sievekingsplatz 1, 20355 Hamburg
            (Achtung: anderes Gebäude als bei sonstigen Veranstaltungen!)


Gäste herzlich willkommen


Ablauf: von 11:00 Uhr bid 13:00 Uhr Podium / Diskussion zum Thema:


»RECHT UND GERECHTIGKEIT«

  • Begrüßung / Grußwort und Impuls zum Podiumsthema, von:
    Gerold Möller, Vizepräsident des Hanseatischen Oberlandesgerichts
    , (Vertreter der Präsidentin Erika Andreß (Hausherrin im OLG)

Podiumsteilnehmer :
Grundbuchhalle
Grundbuchhalle
  • Recht und Gerechtigkeit aus Sicht der christlichen Religion:
    Ehem. Hauptpastor Helge Adolphsen, Hamburg

  • Recht und Gerechtigkeit aus philosophischer Sicht:
    Prof. Dr. Rolf W. Puster, Uni Hamburg (Geschichte der Philosophie d. frühen Neuzeit, politische Philosophie, Libertarismus)

  • Recht und Gerechtigkeit aus Sicht der Politik:
    Justizstaatssekretär Hasso Lieber, Berlin (Bundesschöffenverbandsvorsitzender,

  • Recht und Gerechtigkeit aus Sicht der Opfer von Verbrechen:
    "Weisser Ring" Hamburg , Landesvorsitzender Wolfgang Sielaff,

  • Recht und Gerechtigkeit aus Sicht der Justiz:
    Vizepräsident des Hanseatischen Oberlandesgerichts, Gerold Möller,

  • Evtl. Überraschungsgast:
    “Schwarz singt”
Moderation: Leonore Matouschek, Vorsitzende Schöffenverband Nord (HH, SH,MV)

 

von ca.   13:00 Uhr - 14:00 Uhr: Mittagspause / Erfahrungsaustausch

danach: 14:00 Uhr - 15:30 Uhr Mitgliederhauptversammlung des Schöffenverbandes Nord, Hamburg, Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern




 Freitag, 25. Februar 2011 um 13 Uhr
      Besichtigung der JVA Billwerder Hamburg
wir treffen uns vor der JVA Dweerlandweg 100 in 22113 Hamburg
(Dauer ca. 2 Stunden).
 

Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist, ist eine Anmeldung für den Rundgang durch das Gefängnis notwendig. Bitte geben Sie uns bei Interesse an dieser Veranstaltung bis zum 11. Januar 2011 Ihren vollständigen Namen mit Ihrer Anschrift und Ihr Geburtsdatum bekannt. Die Anmeldungen werden nach Eingang sortiert. Sollten sich mehr Teilnehmer anmelden, als berücksichtigt werden können, so werden wir versuchen, diese Veranstaltung zu gegebener Zeit zu wiederholen. Sie erhalten entweder eine Bestätigung oder eine Absage von uns.

Ihre Anmeldung schicken Sie bitte bis zum 11. Januar 2011 per Mail an: frank.burkhardt@hanse.net, per Telefon: 040-41097385 oder per Post:
Frank Burkhardt, Junkersdamm 3 in 22335 Hamburg.
Die JVA in Billwerder erreichen Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln: S2 / S21 bis Billwerder-Moorfleet; von dort ca. 15 Minuten / 1,5 km Fußweg. (Wegskizze)

Es dürfen keine Handys, keine Aufzeichnungsgeräte, kein Alkohol, keine Drogen oder Waffen (hierzu gehört auch schon das Taschenmesser) mit in die Anstalt eingebracht werden. Diese Dinge also bitte – wenn es geht - zu Hause lassen.


Herzliche Grüße Frank Burkhardt Kassenwart






Foto: www.syspro.de

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Wir freuen uns, wenn möglichst viele von Ihnen an diesen Veranstaltungen, die wir für Sie organisiert haben, teilnehmen können! Schon jetzt ein herzliches Willkommen!

 
 

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