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SUMMARY:DVS-Kolleg online: Restorative Justice
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Mitgliederöffentlich. Unsere Mitglieder erhalten den Einwahllink ein paar Tage vor der Veranstaltung \n\n\n\nReferentinDr. Florian Skupin\, M.A. ExeFrau Dr. Birgitta Stückrath\, stellv. Direktorin am Amtsgericht Lörrach und Pressesprecherin für Strafsachen\n\n\n\nIn den letzten zwanzig Jahren hat bezogen auf die Strafzwecke ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Schadenswiedergutmachung und ein Täter-Opfer-Ausgleich können in vielen Fällen eine Strafe entbehrlich machen.Sogar bei Verbrechen kann von Strafe abgesehen werden oder eine Verwarnung mit Strafvorbehalt ausgesprochen werden und stattdessen können die Interessen und Bedürfnisse der Opfer in den Mittelpunkt des Strafverfahrens gerückt werden.
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SUMMARY:Führung durch das Zollmuseum Hamburg
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist exklusiv für unsere Mitglieder. Sie haben nähere Informationen per E-Mail erhalten.
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SUMMARY:Ehrenamtliche RichterInnen und Schöffinnen und Schöffen – Bürgerbeteiligung in der Justiz
DESCRIPTION:Was heißt hier Bürgerbeteiligung? Wie findet sie in der Praxis statt? Wie kann ich mich als Bürgerin einbringen? \n\n\n\nHabe ich auch Rechte oder nur Pflichten? In diesem Vortrag werden Ihre Fragen rund um dieses Ehrenamt beantwortet. \n\n\n\nReferentin: Petra Pinnow\, ehemalige Schöffin am Amtsgericht und Landgericht. Beauftragte für Europa des Bundesverbandes Ehrenamtliche Richterinnen und Richter e.V. \n\n\n\nAnmeldung: https://www.schoeffen-nord.de/anmeldung-zum-vortrag/
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis: Game over? Rechtsextremismus im Gaming
DESCRIPTION:Online-Fachtage Rechtsextremismus. Einblicke in Organisationsstrukturen\, Ideologien und Ziele einer heterogenen Szene. \n\n\n\nDigitale Spiele sind längst zum Massenmedium geworden: Über 70 Prozent der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland greifen regelmäßig zu Maus\, Controller oder Smartphone. Diese enorme Reichweite macht Gaming-Kulturen auch für Rechtsextreme attraktiv. Erste Propagandaspiele kursierten bereits in den 1980er-Jahren\, jüngere Eigenproduktionen wie „Heimat Defender: Rebellion“ zeigen\, dass solche Versuche fortbestehen – bleiben jedoch Randphänomene. Entscheidender ist die Verschiebung in die begleitenden Räume des Gamings: Auf Spielplattformen\, in privaten und öffentlichen Chat-Kanälen\, durch Mods oder Livestreamchats zirkulieren Codes\, Memes und Verschwörungsmythen\, oft verpackt als „edgy“ Humor. \n\n\n\nRechtsextreme Gruppen bilden dort zwar nur eine kleine Minderheit\, nutzen die Reichweite populärer Communities aber geschickt für Normalisierung oder auch Radikalisierung und Rekrutierung. Zwischen Trolling\, Antifeminismus\, Incel-Narrativen und offener Hetze entstehen Teilräume\, in denen Hasssprache schwer auf Gegenwehr trifft und juristische Grenzen kaum durchsetzbar sind. Besonders anfällig sind Plattformen\, in denen Nutzende Mods\, Skins oder Server selbst gestalten: Hier werden Hakenkreuze\, NS-Parolen oder „Great-Replacement“-Anspielungen schnell zum vermeintlichen Gag. Gleichzeitig bleiben und gestalten Games und deren Communities lebendige Sozialräume\, die Kreativität\, Kooperation und Vielfalt ermöglichen – sie pauschal zu verteufeln wäre ebenso falsch wie gefährlich. \n\n\n\nVor diesem Hintergrund lädt der vierstündige Online-Fachtag „Game over? Rechtsextremismus und Gaming“ am 19. September 2025 dazu ein\, das Phänomen näher zu beleuchten und gemeinsame Antworten zu entwickeln. Welche Narrative und Verschwörungsmythen verfangen im Gaming-Kosmos\, und über welche Formate verbreiten sie sich? Wie wirken Gamification und Community-Belohnungssysteme als Katalysatoren der Radikalisierung? Welche Verantwortung tragen Plattformbetreibende\, Entwicklerstudios\, Pädagogik und Strafverfolgung\, und wo liegen wirkungsvolle Präventions- und Interventionsansätze? Diese und weitere Fragen werden diskutiert und Handlungsoptionen erarbeitet\, damit schließlich für rechtsextreme Strategien gilt: Game over! \n\n\n\nAchtung: dieses ist eine Veranstaltung eines externen Anbieters. Wir weisen auf diesen Termin hin\, da wir denken\, dass er interessant für Schöffinnen und Schöffen sein könnte\, können aber ansonsten keine Auskunft zu dieser Veranstaltung geben.
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